Nationale Dateninfrastruktur Energiewirtschaft

Daten werden ein immer wichtigeres Gut in der der Wirtschaft, so auch in der Energiewirtschaft. Schon heute kommt ihnen beim effizienten Betrieb des Stromversorgungssystems eine sehr wichtige Rolle zu, sie müssen in unterschiedlichen Granularitäten und Aggregationsstufen an immer mehr Akteure im zunehmed dezentralen System Energieversorgungssystem verteilt werden. Diesen Datenaustausch gilt es zu optimieren, z.B. über platformbasierte Ansätze wie einen Datenhub.
Besonders wichtig ist es, wichtige Daten zu Verbrauch, Speicherung, Produktion, Flexibilität effizient und maschinenlesbar zugänglich zu machen. Der Aufbau einer nationalen Dateninfrastruktur, welche dezentrale Ansätze, maschinenlesbare Schnittstellen und zentrale, platformbasierte Lösungen sinnvoll kombiniert, ermögicht ein zuküntiges, digitales Energieversorgungssystem das datenbasierte Innovationen für Dekarbinisierung, Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in der Schweiz unterstützt.
Der Datenzugang wird unter Berücksichtigung von Aspekten der digitalen Selbstbestimmung ausgestaltet. Konsumenten und Dateninhaber sollen entscheiden können, wer ihre Daten zu welchem Zweck erhält. Dies unterstützt die Befähigung der Konsumenten im digitalen Raum und im Energiemarkt.

>> https://www.bfe.admin.ch/bfe/de/home/versorgung/digitalisierung.html

Status
laufend
Beginn: 1. Quartal (Q1) 2020
Federführend
Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK
Bundesamt für Energie BFE
Partner

Strategie
Aktionsfeld

Daten, digitale Inhalte und künstliche Intelligenz


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Ziel

Der Zugang zu Daten und die Dateninfrastrukturen im Energiesektor sind ausgebaut


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